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Post-EEG-Solarparks in Hessen

In Hessen endet zwischen 2026 und 2030 die EEG-Förderung für 905 Einträge mit zusammen 185,9 MWp: 69 Freiflächenanlagen und 836 Dachanlagen ab 50 kWp von Unternehmen, Kommunen und Organisationen. Das sind 3,6 % der Leistung im Solarpark-Radar. Der größte Jahrgang ist 2030 mit 481 Einträgen, die meiste Leistung steht im Landkreis Kassel (45,2 MWp).

905
Einträge
185,9 MWp
Gesamtleistung
205 kWp
Ø Größe
29
ab 1 MWp

Förderende nach Jahr in Hessen

FörderendeEinträgeMWp
2026333,8
20275810,3
202812416,8
202920946,3
2030481108,7

Landkreise mit der meisten Leistung

LandkreisEinträgeMWp
Kassel8945,2
Waldeck-Frankenberg5713,7
Main-Kinzig-Kreis6310,5
Hersfeld-Rotenburg4110,3
Groß-Gerau439,1
Fulda579,0
Darmstadt-Dieburg428,3
Schwalm-Eder-Kreis497,8
Gießen377,6
Wetteraukreis477,2

Anlagengrößen

LeistungEinträgeMWp
unter 100 kWp50435,2
100 bis unter 500 kWp34365,7
500 kWp bis unter 1 MWp2919,0
1 bis unter 5 MWp2751,2
5 MWp und mehr214,8

Was nach dem Förderende ansteht

Mit dem Förderende entfällt die feste Einspeisevergütung. Betreiber entscheiden dann, ob sie den Strom über einen Direktvermarkter verkaufen, einen Stromliefervertrag (PPA) schließen, einen Speicher nachrüsten, die Anlage modernisieren oder sie verkaufen. Für Käufer, Projektierer, Direktvermarkter und Speicheranbieter ist das der Zeitpunkt, an dem Gespräche mit den Betreibern am meisten Sinn ergeben.

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Förderende nach Bundesland

Förderende nach Jahr

Datenstand: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Abruf 06.08.2026; eigene Aufbereitung. Ein Eintrag fasst die Einheiten eines Betreibers in einer Gemeinde mit gleichem Förderende-Jahr zusammen. Anlagen privater Eigentümer sind nicht enthalten.