Post-EEG-Solarparks in Berlin
In Berlin endet zwischen 2026 und 2030 die EEG-Förderung für 48 Einträge mit zusammen 13,6 MWp: 4 Freiflächenanlagen und 44 Dachanlagen ab 50 kWp von Unternehmen, Kommunen und Organisationen. Das sind 0,3 % der Leistung im Solarpark-Radar. Der größte Jahrgang ist 2030 mit 22 Einträgen, die meiste Leistung steht im Landkreis Berlin (13,6 MWp).
Förderende nach Jahr in Berlin
| Förderende | Einträge | MWp |
|---|---|---|
| 2026 | 1 | 0,1 |
| 2027 | 0 | 0,0 |
| 2028 | 5 | 1,0 |
| 2029 | 20 | 5,3 |
| 2030 | 22 | 7,1 |
Landkreise mit der meisten Leistung
| Landkreis | Einträge | MWp |
|---|---|---|
| Berlin | 48 | 13,6 |
Anlagengrößen
| Leistung | Einträge | MWp |
|---|---|---|
| unter 100 kWp | 17 | 1,2 |
| 100 bis unter 500 kWp | 25 | 6,7 |
| 500 kWp bis unter 1 MWp | 4 | 2,5 |
| 1 bis unter 5 MWp | 2 | 3,1 |
Was nach dem Förderende ansteht
Mit dem Förderende entfällt die feste Einspeisevergütung. Betreiber entscheiden dann, ob sie den Strom über einen Direktvermarkter verkaufen, einen Stromliefervertrag (PPA) schließen, einen Speicher nachrüsten, die Anlage modernisieren oder sie verkaufen. Für Käufer, Projektierer, Direktvermarkter und Speicheranbieter ist das der Zeitpunkt, an dem Gespräche mit den Betreibern am meisten Sinn ergeben.
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Paket Regional BerlinVorschau im RadarFörderende nach Bundesland
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Förderende nach Jahr
Datenstand: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Abruf 06.08.2026; eigene Aufbereitung. Ein Eintrag fasst die Einheiten eines Betreibers in einer Gemeinde mit gleichem Förderende-Jahr zusammen. Anlagen privater Eigentümer sind nicht enthalten.